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Werkgespräch: Cantonale Berne Jura

In 40 Tagen

Auf einen Blick

Helen Hirsch, Direktorin, im Dialog mit Kunstschaffenden der Ausstellung.
Eins zu Drei war die Chance auf einen der begehrten Ausstellungsplätze an der interkantonalen Weihnachtsausstellung – ein Verhältnis wie bei «Schere, Stein, Papier». Von rund 530 Eingaben wurden 177 Künstlerinnen und Künstler ausgewählt, um einen Einblick in ihr aktuelles Schaffen geben zu können. Mittlerweile nehmen zwölf Kunsthäuser an der «Cantonale Berne Jura» teil. Neue Austragungsorte sind in diesem Jahr das Museum Franz Gertsch in Burgdorf und das Kunsthaus Steffisburg, das im vergangenen Jahr als Gast eingeladen war. Im Kunstmuseum Thun sind rund 50 Werke von 26 Kunstschaffenden zu sehen.

Werke, die zum Ort passen:
Bewusst wurde dieses Jahr auf ein verbindendes Thema der Ausstellungen verzichtet. Zentral für die Auswahl war vielmehr, ob die Werke und Positionen zum jeweiligen Haus passen, strategisch wie architektonisch. Inhaltlichen Tendenzen wurde im Gegensatz zu den vergangenen Jahren kein Gewicht bei der Auswahl zuteil. Eine bewusste Entscheidung, die nach zwei Jahren Pandemie und weltweiten Krisen ein Zeichen für Offenheit sein soll. Dementsprechend sind viele Techniken und Medien vertreten, künstlerisches Schaffen also von Schere über Stein bis Papier und weiter.

Die Cantonale Berne Jura zeigt von Dezember 2022 bis Januar 2023 erfrischende, kompromisslose, grossartige, genial einfache und berauschend komplexe Werke der Kunstschaffenden aus den Kantonen Bern und Jura. Die Ausstellungen in elf Kunstinstitutionen bilden eine aussagekräftige Plattform des aktuellen Kunstschaffens von überregionaler Bedeutung. Ziel der Cantonale ist es, ein breites Spektrum an künstlerischen Positionen zu präsentieren und die bestmögliche Qualität der jeweiligen Ausstellungen anzustreben.

Helen Hirsch, Direktorin, im Dialog mit Kunstschaffenden der Ausstellung.

Termine im Überblick

Januar 2023

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