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Marguerite Saegesser. American Monotypes

Heute

Auf einen Blick

In ihrer expressiven Abstraktion führte Saegesser die amerikanische Nachkriegskunst fort, und gleichzeitig zeigt sich in höchst eigenständigen Kompositionen ihr Gespür für die Farbe.
Von ihrer anfänglich bildhauerischen Praxis fand die in Bern geborene Künstlerin Marguerite Saegesser (1922–2011) in den späten 1970er-Jahren in ihrer Wahlheimat USA zur Druckgrafik. Sie pflegte enge Kontakte zur Kunstszene der San Francisco Bay Area, mit Künstlern wie Sam Francis (1923–1994), dagegen blieb sie in ihrer Heimat bis heute weitgehend unbekannt. Die Monotypie, ein druckgrafisches Verfahren, bei dem jeweils nur ein Original entsteht, wird zu einem der zentralen Ausdrucksmittel Saegessers und bildet den Schwerpunkt dieser ersten institutionellen Einzelausstellung. In ihrer expressiven Abstraktion führte Saegesser die amerikanische Nachkriegskunst fort, und gleichzeitig zeigt sich in höchst eigenständigen Kompositionen ihr Gespür für die Farbe.

Parallel zeigt das Kunstmuseum eine Einzelausstellung mit Werken des Thuner Künstlers Théo Gerber (1928–1997).

Termine im Überblick

Februar 2023
März 2023
April 2023

Allgemeine Informationen

Barrierefreiheit
  • Rollstuhlgängig
Vergünstigungen
  • Kinder unter 16 Jahren gratis
  • Museumspass: Freier Eintritt
  • Raiffeisen-Kunden: Freier Eintritt
Preisinformationen

CHF 10.00 / 8.00

Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis


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