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Konstruktive Kunst.

Heute

Auf einen Blick

  • Sigriswil
  • 21.09. – 27.10.2019Weitere Termine
  • 13:00 - 17:00
Konstruktive Kunst
Vor 100 Jahren wurde in Waimar das Staatliche Bauhaus gegründet. Inspiriert von diesem Ergebnis entstand die Ausstellung "Konstruktive Kunst".
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog von Daniel Chiquet "transformation vom Zwei- ins Dreidimensionale" Text: Sabine Häberli ISBN 978-3-033-07367-8

Ausstellung «Atelier Fanal» im Paradiesli Sigriswil

Auf Einladung der Galerie Eulenspiegel wird das renommierte «Atelier Fanal» mit zahlreichen Werken der konstruktiven Kunst ab dem 1. September 2019 zu Gast im Paradiesli in Sigriswil sein. Ergänzt wird die Ausstellung mit Stahlplastiken von Daniel Chiquet.

Das «Atelier Fanal» befindet sich in der Basler Altstadt in unmittelbarer Nähe der Basler Papiermühle und ist seit über 50 Jahren aktiv im Bereich Editionen, Druckhandwerk und Künstlerbücher. Als Galerie steht das «Atelier Fanal» international als feste Grösse im Bereich konstruktiver Kunst.
Gegründet wurde es 1966 von der französischen Künstlerin Marie-Thérèse Vacossin, deren Ziel es war einen kreativen Begegnungs- und Arbeitsort zu schaffen, ein Ort des gemeinsamen Experimentierens. Mit dem Besuch 1969 von Jean Gorin, einem Schüler und Freund von Piet Mondrian, wurde die weitere Entwicklung massgeblich geprägt: Die künstlerische Ausrichtung wurde die der konstruktiven Kunst. Im Jahr 1978 wurde eine sogenannte Edition gegründet. Um künstlerische Editionen herausgeben zu können, wurde eine Werkstatt mit Druckpressen eingerichtet. Damit erhalten Künstlerinnen und Künstler die Möglichkeit direkt mit dem Druckhandwerker zusammenzuarbeiten und zu experimentieren. Bis heute hat Fanal mit 85 internationalen Künstlerinnen und Künstlern zusammengearbeitet und zahlreiche Kunstbücher, Mappen und Einzelblätter (Serigrafie und Radierung) verlegt.
Nebst dem Druckwesen organisiert Fanal ausserdem drei bis vier Mal pro Jahr Ausstellungen in den eigenen Räumen „Espace Fanal“.

Die Stahlplastiken des Goldschmieds und Künstlers Daniel Chiquet (1954) sind durch ihre klaren, präzisen, aber komplexen Formen, die durch Schneiden, Falten und Biegen entstehen, eine ideale Ergänzung der exklusiven Ausstellung. Text: Sabine Häberli




Druckgrafik
Frank Badur, Ode Bertrand, Geneviève Claisse, Carlos Cruz-Diez, Helmut Dirnaichner, Rita Ernst, Christoph Freimann, Hansjörg Glattfelder, Gottfried Honegger, Manfred Mohr, Vera Molnat, François Morellet, Werner Mutzenbecher, Michael Rouillard, Nelly Rudin, Takashi Suzuki, Haruhiko Sunagawa, Marie-Thérèse Vacossin

Faltplastiken
Daniel Chiquet

Vernissage am 1.September 2019
Einführung durch den Kunsthistoriker Heinz Stahlhut, Leiter vom Museum Hans Erni um 14.00Uhr

Termine im Überblick

September 2019
Oktober 2019

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